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Sonntag, 11. März 2007

*** Schnee ***

Kaum zu glauben: aber auch ich kann mich über Schnee freuen! ;)
Nachdem ich diese Wintersaison hier im Westen Deutschlands völlig schneefrei verbracht habe, wurde mir bewusst, dass Schnee für mich als Österreicherin einfach zum Winter dazugehört. Auch wenn ich ihn bisher nicht sonderlich mochte ...

In weiser Voraussicht haben wir unseren Skiurlaub in einer höheren und schneesicheren Lage gebucht, ganz so toll sah es ja schneemäßig heuer (ein Ausdruck, den man hier in NRW übrigens nicht kennt ...) auch in den österreichischen Skigebieten nicht aus. In Obergurgl hatten wir jedoch genügend Schnee, sogar im Ort. Mir würde die Motivation am Skifahren völlig fehlen, wenn es rundum mich grün wäre und ich erst einige Liftfahrten hinter mich bringen müsste, um die Ski anschnallen zu können (wie es zB in Sölden der Fall war).

Und glücklicherweise hat uns auch die Sonne an 5 von 7 Tagen nicht in Stich gelassen. Im Sonnenschein Ski zu fahren ist herrlich - dann genießt man natürlich auch die Hüttenaufenthalte um so mehr und Kaiserschmarrn & Co schmecken viel besser. ;)

dive_SomaBay_200612 dive_SomaBay_200612

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Sonntag, 31. Dezember 2006

Abgetaucht

Einen der schönsten Urlaube ging vor ein paar Tagen leider zu Ende.
Diesmal hat es uns nach Soma Bay gezogen. Ägypten und das Rote Meer sind nun 'mal ein geniales Taucherziel, überhaupt dann, wenn man nur knapp über eine Woche Zeit hat - und tauchen, das wollten wir lernen.
Einzig der Massentourismus in Hurghada und Sharmel Sheikh hat uns bis jetzt immer davon abgehalten nach Ägypten zu fliegen.
Nach einigen Recherchen im Internet kamen wir über unser Wunschhotel auf Soma Bay und es war die absolut richtige Entscheidung.

Obwohl es nicht einmal 50km südlich von Hurghada liegt, ist es bei weitem nicht so überlaufen, vor allem nicht in der Nebensaison, in der wir dort waren. Aber selbst in der Hauptsaison ist es dort sicher angenehmer, gibt es doch momentan nur 3 Hotels dort. Dementsprechend wenig war auch im Diving Center, das unter der Leitung der Emperor Divers steht, los.
Das war natürlich besonders angenehm für uns 2 Anfänger. Bei beiden Kurse - den AOWD haben wir gleich vor lauter Begeisterung d'rangehängt - hatten wir unseren Tauchlehrer für uns alleine, auf den Booten waren wir oft abgesehen von der Crew und dem Guide alleine bzw. max. 6 Personen. Auch auf den verschiedenen Tauchplätzen waren wir meist so gut wie alleine mit unserem Boot. Da hab ich schon ganz andere Horrorgeschichten gehört ...

Viel unternehmen kann man auf Soma Bay natürlich nicht, aber letztendlich kamen wir ja zum Tauchen hierher und wenn man jeden Tag mit tauchen verbringt, dann braucht man auch nicht mehr als ein angenehmes Hotel (unseres war jedoch sicher mehr als angenehm), tolle Tauchplätze und ein sympathisches Diving Center.

Das Tauchfieber hat uns jedenfalls gepackt und wir sind schon fleißig am Planen wo die nächsten Urlaube hingehen: denn tauchen gehört ab nun immer dazu.

dive_SomaBay_200612 skorpionfisch fischschwarm riesenmuräne rotfeuerfisch napolenonfisch kugelfisch feuerfisch

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Sonntag, 16. Juli 2006

Zürich

Nicht 'mal 1 Stunde dauert der Flug und schon befindet man sich in Zürich. Das ganze d'rumherum mit Einchecken & Passkontrole dauert da ja fast länger.

Pünktlich um halb 9 pm landet das Flugzeug und weil wir nur mit Handgepäck reisen sind wir rucki-zucki draußen.
Unser Ziel: das Franziskaner Hotel mitten in der Altstadt.
Der Empfang im Hotel ist sehr freundlich und die familiäre Atmosphäre gefällt uns sehr gut. Ab nach ganz oben, hr. frosch hat das Zimmer "Luft" gebucht, mit einer rel. großen Terrasse, die einen genialen Blick über die Altstadt Zürichs und auf diese netten Häuser in der Altstadt bietet.
Schade, dass wir nicht wirklich viel Zeit haben (werden) die Terrasse zu nützen, denn kaum sind die Koffer abgestellt geht es auch schon weiter in das Restaurant unserer Wahl: Rechberg

Das Restaurant liegt nur 5-10 Gehminuten von uns entfertn, mit dem Wetter haben wir Glück, wir können draußen sitzen.
Wieder einmal sind wir von der Freundlichkeit der Schweizer sehr angetan und die Aussprache haut uns ja sowieso um. Auf der Speisekarte klingt nahezu alles so ansprechend, dass wir uns kaum entscheiden können. Eine gelungene Mischung aus asiatischem + italienischem Essen. Am längsten bei Laune hält uns das Wort "Mistchratzerli" - ich konnte gar nicht aufhören es auszusprechen. ;)

Den nächsten Tag gestalten wir frei nach unserer Laune, ohne Zwang uns irgendwelche Sehenswürdigkeiten ansehen zu müssen.
Das Wetter ist herrlich und wir spazieren den Limmatquai entlang (eine einzige Baustelle - trotzdem spürt man den Charm), genießen die Altstadt und kommen natürlich auch um die Bahnhofstraße nicht herum, wo die Augen von hr. frosch angesichts der grandiosen Auswahl in der Confiserie Sprüngli AG nicht mehr zu leuchten aufhören.
Den NM verbringen wir mit Herumschlendern und Sonnetanken am Zürichersee. Ich bin von dort gar nicht mehr wegzubekommen. Noch nie in meinem Leben hab ich so viel verfressene Schwäne auf einem Fleck gesehen.

Am späteren NM müssen wir uns leider wieder Richtung Niederdorf zum Hotel aufmachen. Wir holen unseren Koffer und begeben uns auf die Suche nach einem Platzerl wo wir uns das WM-Spiel Deutschland-Argentinien ansehen können. Wir landen im Zic Zac Dörfli, nicht zuletzt deshalb, weil es dort eine Klimaanlage für hr. frosch gibt. Die Stimmung ist gut, wir sind hauptsächlich umgeben von Deutschen und Italienern. Was uns ein wenig verwirrt: für Cocktaildrinks nach Mitternacht wird ein Aufschlag verlangt. Wo gibt's denn so etwas??
Etwas unruhig werden wir als sich eine Verlängerung anbahnt. Eigentl. war alles so schön durchkalkuliert, dass wir nach 90min Spiel noch den Weg zum Bahnhof schaffen, den Zug erwischen und dann pünktlich zum Einchecken am Flughafen landen. Was tun? Meine Wenigkeit tippt auf ein 11meter-Schießen und schlägt vor g'schwind zum Flughafen zu düsen um dieses noch sehen. hr. frosch schätzt, dass die Deutschen in der Verlängerung das Spiel entscheiden, also bleiben wir sitzen.
Nach der 1. Verlängerungsviertelstunde ist klar: wir müssen uns Richtung Bahnhof begeben wenn wir nicht den Flug verpassen wollen. Also im Sprint zum Bahnhof, hr. frosch ist noch immer überzeugt, dass die Deutschen das Spiel in der Verlängerung entscheiden werden. Doch die 2. Verlängerungsviertelstunde, die wir am Bahnhof sehen, belehrt ihn eines besseren. Wir sind eindeutig schon spät d'ran, aber das 11meter-Schießen können wir doch nicht verpassen!!
Wir bleiben: aufgekratzt ob der Spannung, die sich immer bei einem 11meter-Schießen breitmacht und aufgekratzt, weil wir mittlerweil schon viel zu spät dran sind.
Kaum ist das 11meter-Schießen vorbei rennen wir im Laufschritt zum Bahnsteig: Pech, der Zug ist weg, wir müssen gut 10 Minuten warten.
Am Flughafen geht es in noch schnellerem Laufschritt ab zu den Schaltern. Gerade noch rechtzeitig schaffen wir es eine halbe Stunde vor Abflug einzuchecken.

Und hier eine kleine Auswahl an Fotos:

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Donnerstag, 29. Juni 2006

wien-zürich-wien



Kurz & spontan. Die Wettervorhersagen lesen sich ja teilweise sehr unterschiedlich (am wenigsten sagt mir ja die von wetter.at zu ...):
  • wetter.net: heiter bei ~28°C, Niederschlagsprognose: VM 50%, NM 10%
  • wetter.ch: Von Freitag bis Sonntag ziemlich sonnig und trocken. Von 26 auf 28 Grad steigende Temperaturen.
  • wetter.com: wolkig bei ~25°C, Niederschlagsprognose: VM 10%, NM 0%
  • wetter.de: leicht bewölkt bei ~26°C, Niederschlagsprognose: 9%
  • wetter.at: wolkig + leichte Regenschauer bei ~20°C
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Samstag, 3. Juni 2006

Shalom

Leider klappt das mit dem Fotoraufladen nicht so wie ich es mir gedacht habe, aber eine kurze Info will ich trotzdem hier hinterlassen: es geht uns wunderbar und im Gegensatz zu Oesterreich zergehen wir hier vor Hitze. Bis jetzt hatten wir mit ueber 30 Grad zu kaempfen - ab morgen gibt es dann 43 Grad in Eilat ...

Die Eindruecke hier sind soooo vielfaeltig, ich bin neugierig ob und wie ich die dann am Ende meiner Reise in einer halbwegs annehmbaren Laenge zusammenfassen kann.

Shalom aus Israel! Wir werden uns jetzt ins Tote Meer begeben um ohne Schwimmbewegungen am Wasser zu liegen :-)
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Mittwoch, 24. Mai 2006

חופשה = Urlaub

*** bis Mitte Juni ***

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Montag, 15. Mai 2006

visit Hamburg

FR recht früh auf, aber was tut man nicht alles aus Vorfreude. Irgendwie war durch private Vorkommnisse nicht wirklich viel geplant für Hamburg. Aber egal, das sollte sich nicht unbedingt als Nachteil erweisen. Am Flughafen erkannt, dass man auch den Reisepass vergessen hat. Nicht wirklich schlimm, aber auch nicht sehr gescheit. Naja, kann man jetzt eh nicht ändern.
In Hamburg angekommen begrüßt uns traumhaftes sonniges und warmes Wetter, das uns für die nächsten 3 Tage ununterbrochen begleiten soll. Wahnsinn!
Während der Fahrt zum Hotel bleibt mir einige Male der Mund offen stehen, es geht vorbei an Villen und traumhaft schönen Gebäuden auf der linken Seite und begleitet von der Alster auf der rechten Seite. Was für ein "Pech", dass unser Hotel genau in so einer netten Gegend liegt.

Wir halten uns nicht wirklich lange im Zimmer auf (auch wenn es wirklich nett ist, besonders das Bad!), es zieht uns raus auf's Wasser und in die Sonne. Es ist wunderbar die Alster entlang zu laufen. Wir kommen nur langsam vorwärts. Immer wieder wird die Kamera hervorgeholt.
Direkt am Wasser setzen wir uns in ein Kajüten-Café und genießen einen guten Espresso. Wir haben definitiv zu warme Sachen mit - das sollten wir uns noch öfter denken. Die Jeans wird hochgestrickt und die T-Shirt-Ärmeln ebenfalls.
An diesem Tag laufen wir eigentlich nur durch die Innenstadt und das Wasser entlang. Auf Museen haben wir keine Lust. Auch ein Abstecher an den Hafen geht sich aus. Es tut sich was, der Hafengeburtstag beginnt. Und wir gönnen uns auch sofort eine "große Hafenrundfahrt". Viel Tourigetümmel, aber trotzdem ein sehr nettes Erlebniss. Es gibt wunderbare Schiffe, der Kapitän erzählt recht viel und bei Sonnenschein saugen wir die Informationen in uns ein.
Am Abend geht's ab zum Santana Konzert in die Color Line Arena. Ein nettes Stadion, lässige Musik, man kann nicht stillstehen, man muss sich bewegen, auch wenn die Füße schon heftig schmerzen.

SA gehen wir's langsam an. Wir wollen zum Hafen, die "Queen Mary 2" empfangen. Doch die will noch nicht. Lässt sich Zeit, verschiebt ihre Ankunft auf unbestimmte Zeit. Wir bummeln den Hafen entlang, besuchen ein Feinkostkaufhaus, genießen den Anblick der vielen Köstlichkeiten, essen eine Kleinigkeit im Freien und wandern dann Richtung Speicherstadt. Dort besuchen wir das Miniatur Wunderland - ein Erlebniss für sich -, die Kaffeerösterei (ein herrlich guter Espresso wird uns hier serviert) und das Gewürzmuseum.
Langsam machen wir uns durch den Kirmes entlag dem Hafen auf, um das Restaurant für heute Abend zu suchen.
Die Buslinie, die uns hinbringen sollte, fährt aufgrund des Hafengeburtstages nicht. So schleppen wir uns mit müden Beinen von einer Busstation zur nächsten und hoffen, dass ab der nächsten Station der Bus fährt. Wir haben Pech. Die komplette Strecke ist eingestellt. Nach einem ewigen Fußmarsch stehen wir dann vor dem Au Quai. Auf der Terrasse können wir sitzen weil es so schön sonnig ist. Wir genießen den Ausblick, das wirklich gute Essen, die nette Bedienung und den feinen Wein. Es wird leicht kühl und wir kuscheln uns in die Decken, die hier für jeden Sitz bereitliegen. Gegen 22 Uhr trifft dann die lang ersehnte "Queen Mary 2" ein, mit fast 12 Stunden Verspätung. Für uns ist es toll. Bei Tag war der Massenandrang so groß, dass wir höchstwahrscheinlich eh nichts gesehen hätten. So aber sitzen wir gemütlich auf der Terrasse und können dem Specktakel aus nächster Nähe folgen. Sie ist schon sehr, sehr eindrucksvoll ...

Am SO besuchen wir das Planten un Blomen. Ich liebe Gärten und könnte den ganzen Tag dort verbringen. Eine wunderbare Gartenlndschaft nach der anderen, vom japanischen Garten über den Rosengarten bis hin zur mediterranen Gartenterrasse. Alles offen zugänglich, ohne Eintritt (sogar die subtropischen Gewächshäuser). Aber unsere Füße spielen nicht mehr mit, so brechen wir die Blumenschau ab und besuchen am späteren NM noch St. Pauli. Ziemlich ausgestorben und heruntergekommen sieht es hier aus. Das nächste Mal besuchen wir die Reeperbahn SA Nacht und bleiben dann lange genug wach um SO früh gegen 5/6 Uhr den Fischmarkt in St. Pauli zu besuchen. Das ist bestimmt ein aufregenderes Erlebniss als am SO NM.
Unser geplantes Abendessen im Indochine verschieben wir spontan ebenfalls auf unseren nächsten Hamburg-Besuch. Das Lokal liegt noch weiter draußen den Hafen entlang als das Au Quai, die Buslinie fährt immer noch nicht, Taxi sind wir schon genug gefahren. Also huschen wir noch eine letzte Runde über den Hafen-Kirmes, einige sind schon beim Abräumen, und genießen eine frische Mai-Scholle im alt-bekannten Restaurant Fischmarkt.

Wir machen uns schon gegen 22 Uhr auf den Weg Richtung Hotel. Das Taxi zum Flughafen kommt morgen schon um 04:45 ...

### Viel Spaß bei den Fotos! ###

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Donnerstag, 4. Mai 2006

Hamburg

FR: 21 Grad, sonnig, Niederschlagsprognose: 0%
SA: 19 Grad, sonnig, Niederschlagsprognose: 0%
SO: 19 Grad, heiter, Niederschlagsprognose: 10%

Was will man mehr! Ich freu mich ...
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Montag, 24. April 2006

Genuss in jeder Hinsicht

Bei Sonnenschein ab in das Wochenende - was kann einem besseres passieren.
Ein paar kleine Shoppingerfolge im Parndorfer Outlet Center lassen mein Frauenherz gleich noch viel freudiger im Takt schlagen.
Am Abend ging es dann endlich ab ins Presshaus. Schon seit Jahren hören wir von der netten Mama Beck immer wieder Lobeshymnen auf dieses Restaurant und nachdem schon einige Freunde auf unser Anraten dort waren haben wir's nun endlich auch geschafft.

Der Abend begann nett und ruhig, das Essen schmeckte einfach nach dem, wonach es schmecken sollte (ein genauerer Bericht folgt in Kürze unter Gaumen[un]freuden).
Gegen 22 Uhr waren wir fertig und irgendwie hab ich mich schon darauf gefreut, dass es einmal kein langer Abend wird und wir uns nicht so übergessen fühlten wie es nach einem Besuch in diesen Lokalen schon öfter vorgekommen ist. Aber es kommt ja bekanntlich immer anders als man denkt.
Aus einer Laune heraus bestellte hr. frosch auf einmal eine Flasche "Sine Qua Non - Veiled" 1998 von M. Krankl. Was soll ich sagen: er schmeckte herrlich und letztendlich sind wir dann mit den Besitzern (übrigens ausgesprochen nette Leute) bis 1 Uhr früh sitzen geblieben und haben gequatscht und gequatscht.

Bei den Verkostungen am nächsten Tag in Gols liesen wir's ziemlich gemütlich angehen. Den VM haben wir bei wundervollstem Wetter auf einer Liegewiese in Podersdorf direkt am See verbracht.
Mit lieben Freunden haben wir uns am NM dann ins Vergnügen gestürzt. Die Anzahl der besuchten Weingüter hat sich jedoch in Grenzen gehalten (wirklich neue Weine gibt's meistens erst im Herbst zu verkosten) und somit hatten wir genügend Zeit bei den "auserwählten" Winzern etwas länger sitzen zu bleiben. Das Nette am Weinfrühling ist, dass er bei weitem nicht so überlaufen ist wie Martiniloiben und man wirklich noch die Gemütlichkeit hat sich mit den Winzern zu unterhalten. Dadurch entstehen auch schön langsam richtig nette Bekanntschaften, man wird zB eingeladen, es sich mit einem Glaserl Wein im neu-erbauten Hinterhof gemütlich zu machen, abseits der regulären "Besucherzone". Das Angebot haben wir dann doch nicht angenommen, sonst wären wir aus diesem idyllischen Platzerl wohl nie wieder freiweillig gegangen. ;o)

Auch der SO VM hat uns mit strahlendem Sonnenschein begrüßt. Also haben wir die Heimfahrt verschoben und sind noch ein wenig am Neusiedler See spazieren gegangen. Die Mole West hat angeblich einen neuen Besitzer, also wollten wir all die negativen Berichte, die wir schon gehört haben, verdrängen und einen Versuch wagen, wenn wir schon 'mal dort waren. Leider war es wirklich unmöglich einen Tisch im Freien zu bekommen.
golser_weinfruehling_2006
Also haben wir uns ganz spontan entschlossen einen Abstecher zur Blauen Gans zu machen. Und es war gut so. Unser 3. Anlauf in diesem Restaurant verlief nahezu perfekt. Zum 1. Mal sind wir aufgrund des traumhaften Wetters auf der Terrasse gesessen und dort sieht es einfach himmlisch aus. Eine Ruheoase schlechthin. Das Essen war wieder einmal perfekt (noch besser als ich es in Erinnerung hatte) und in dieser Umgebung konnte man den Mittag einfach nur genießen.

Auch schöne Tage gehen einmal zu Ende und kaum in Wien angekommen fing es auch schon leicht zu tröpfeln an. Schnell die Koffer und die Weinkisten in die Wohnung und kaum fiel die Tür ins Schloss, fing es auch schon an zu schütten. Perfektes Timing ...
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Freitag, 21. April 2006

Prost!

Heute geht's ab nach Gols zum Weinfrühling. Wie jedes Jahr seit 4 Jahren.

Mit etwas Glück haben wir es sogar geschafft in Gols ein Quartier bis SO zu bekommen. Ist ja nicht so leicht. 1x schon ist es uns geglückt. Und damals hat uns die nette Fr. Beck (eine von Hunderten in Gols ...) erzählt, dass sie zum Weinfrühling und erst recht zum Martiniloiben schon gut 3-4 Jahre im Voraus ausgebucht sind. Quasi Stammgäste, die jedes Jahr kommen. Dh ein freies Bettchen gibt's nur, wenn jemand absagt.

Wir kommen auch jedes Jahr. Aber solange im Voraus würd ich nicht buchen wollen. Also probieren wir's Jahr für Jahr und rufen die Quartiere durch. Ob nicht schon jemand abgesagt hat.
Wenn nix frei ist fahren wir nach Wien zurück, so weit ist es nun auch wieder nicht und dann muss man sich halt bissi beim Verkosten zurückhalten. Od. wir versuchen ein Quartier in der Umgebung zu finden. Auch nicht easy aber es erweitert die Möglichkeiten.

Und nett sieht unsere heurige Unterkunft im Birkenhotel auch noch aus.

ps.: Wieder eine Fam. Beck ...
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ich kann deine Gefühle soooo gut nachvollziehen....
gluecklich - 2007-09-07 09:04
Bin
im Moment hier nicht mehr so up2date, d'rum freut's...
fraukollegin - 2007-09-07 08:59
ja, das ist wahre Freundschaft...
ja, das ist wahre Freundschaft ... ;)
knutschigesunflower - 2007-05-24 12:38
Also
mein 1. und bis dato einziger Versuch Schnitzel zu...
cheridwen - 2007-05-24 12:23
Also
prinzipiell könnt ich es ja verstehen, wenn eure...
boomerang - 2007-05-24 12:22

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