Gaumen[un]freuden

Sonntag, 5. November 2006

Was ist das?

Endlich! Wir haben es geschafft, beim x. Anlauf ist es uns endlich gelungen das hier zu "züchten". Nur, was ist das?

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Gaumen[un]freuden

Dienstag, 2. Mai 2006

Betrübniss

Die Wurst- und Fleischsachen schmecken oft beim Trünkel schon besser als beim Spar. Nur leider hab ich dort noch nie im Leben - ohne Übertreibung - eine frische Semmel bekommen. Auch wenn eine Bäckerei gleich daneben steht.

Eben gerade einen wirklich guten Käsleberkäs gegessen (extra dünn geschnitten, das kriegen die beim Spar auch nie so dünn hin - oder wollen nicht, wie auch immer), die zache oide Semmel dazu trübt die Geschmacksfreude leider nur all zu sehr ...
Gaumen[un]freuden

Montag, 1. Mai 2006

Kochblog-Event: fleischlos 2006/05

rage hat das Thema zum nächsten Blog-Event gestellt: fleischlos.
Wir sind nun wirklich keine sogenannten "Fleischtiger", dh die Menge an Fleisch ist immer geringer als der Rest, aber eigentlich haben wir so gut wie bei jedem Essen Fleisch oder Fisch dabei. Insofern war ich dazu "gezwungen" meine Kochbücher durchzuforsten und meine Augen auch einmal an fleischlosen Gerichten hängen bleiben zu lassen. ;o)
Wie könnte es anders sein, die Wahl fiel wieder einmal auf meinen Kochhelden Jamie O. und zwar auf ein Rezept aus seinem neuesten Buch Genial Italienisch.

Die Ricotta-Küchlein eignen sich hervorragend als kleiner Abend-Snack bzw. werd ich sie wohl demnächst einmal als Vorspeise bei einer Weinverkostung zubereiten. Man kann sie nämlich wunderbar vorbereiten und sie sind ruck-zuck fertig.

Steht jetzt nicht im Grundrezept und ist auch überhaupt nicht für diesen Blogevent tauglich, aber ich könnte mir vorstellen, dass einige mitgebratene Speckscheiben wunderbar zu dem Essen harmonieren. Nur so ein kleiner Gedanke für das nächste Mal. ;o)

Hier das Rezept mit einigen kleineren Abwandlungen für ca. 6 Personen (2 Stück pro Person).

Ricotta fritta con piccola insalta die pomodori
Gebratene Ricottaküchlein mit kleinem Tomatensalat

RicottaFritta

Zutaten für den Teig:
  • 450g krümeliger Ricotta (der aus dem Supermarkt war ok, aber ich denke es würde sich hier lohnen ein paar Euro mehr auszugeben und zu einer besseren Sorte vom Italiener oder aus einem Käseladen zu greifen
  • 2 EL frisch geriebener Parmesan + mehr zum Servieren
  • 1,5 EL Mehl
  • 1 großes Ei
  • Salz + frisch gemahlener Pfeffer
  • ev. frische Kräuter
  • Muskatnuss - zum Servieren
Zutaten für den Tomatensalat:
  • ~6 Tomaten (wenn möglich verschiedene Sorten - ist netter für's Auge, ich hatte nur 1 Sorte bei der Hand)
  • frischer Basilikum
  • 1 Chilischote
  • Salz, Pfeffer, Öl, Balsamico- oder Rotweinessig

Zubereitung:
  1. Ricotta, Parmesan, Mehl und Kräuter mit dem Ei vermengen und mit Salz sowie Pfeffer abschmecken. In den Kühlschrank stellen.
  2. Von den Tomaten die Samen entfernen. Das Fruchtfleisch wird in kleine Stücke geschnitten. Falls nötig abtropfen lassen.
  3. Aus der Chilischote ebenfalls die Samen entfernen und danach die Chili fein hacken.
  4. Die Tomaten und die Chili zusammen mit dem grob zerpflückten Basilikum mischen, mit Salz + Pfeffer würzen und mit Olivenöl sowie Essig marinieren und ziehen lassen.
  5. In einer beschichteten Pfanne Olivenöl bei mittlerer Temperatur erhitzen. Einige Löffel der Ricottamischung mit etwas Abstand zueinander hineingeben.
  6. Nach einigen Minuten - die Ricottaküchlein sollten auf der Unterseite goldbraun sein - wenden u. weiter fertig braten.
  7. Währenddessen kann man den Tomatensalat auf den Tellern anrichten.
  8. Wenn die Küchlein fertig sind diese ebenfalls auf die Tellern geben und noch mit ein wenig Meersalz bestreuen, einen Hauch Muskatnuss darübermahlen, mit ein paar Tropfen bestem Olivenöl beträufeln und mit etwas frisch geriebenem Parmesan garnieren.
  9. Schnell genießen - so schmecken sie am Besten!
Gaumen[un]freuden

Dienstag, 18. April 2006

Kim kocht

Kim kocht
Adresse: Lustkandlgasse 4, 1090 Wien



Atmosphäre: Ein sehr schlicht gehaltenes aber stilvolles Lokal mit nur 25 Plätzen, die etwas eng beinander stehen. Mit romantischer 2samkeit ist es hier nicht gut bestellt. Die Köche ist offen, dh man kann dem Team jederzeit auf die Hände schauen >> tut der Atmosphäre ganz gut.
Wir haben leider nur einen Tisch für 18 Uhr bekommen, dh es gehen sich in dieser Zeit nur 3 Gänge aus, da bis 20 Uhr das Lokal für die nächste Charge wieder leer sein sollte. Dadurch war's leider nicht möglich wirklich gemütlich zu essen.
Da wir die kurze Zeit von 2 Stunden wirklich auskosten wollten, waren wir schon 15min vorher da. Leider hat das nicht viel gebracht, denn mit dem Servieren wird gewartet bis alle Tische voll sind. Dh wenn in unserem Fall die letzten Gäste erst um 18:15 Uhr ankommen, dann startet erst hier das kollektive Essen: jeder Gang wird relativ gleichzeitig an allen Tischen serviert. Tut der Koordination in der Küche gut und ist wahrscheinlich nicht anders realisierbar - aber wirklich toll fanden wir das nicht.

Essen & Trinken:
Meine hohen Erwartungen wurden wirklich erfüllt wenn nicht sogar übertroffen, die Skepsis von hr. frosch wurde restlos beseitigt. hr. frosch ist wirklich kein Asia Fan und schon gar kein Sushi Fan. Aber vom herkömmlichen Chinesen, Japanar oder Sushi-Hersteller ist man bei Kim kocht auch wirklich weit entfernt. Sie kocht wirklich mit aller Rafinesse und einer genialen Gewürzmischung. Das hat sie wirklich im Griff.
Zu wählen gibt es zwischen einem 3-, 4- und 5-Gang Überraschungsmenü u. dem Thema "Kim kocht Reis: Meeresfrüchte / Fisch" und "Kim kocht Knödel: Fisch". Ich weiß ehrlich gesagt nicht ob sich die Themen durchgehend halten oder ab und an geändert werden. Man kann dann zwischen 5 Schärfegraden unterscheiden. Wir wählten jeweils eines der beiden Menüvarianten und wurden wirklich nicht enttäuscht. Ingwer, Lemongras, Koriander, Kokos bestimmen natürlich die Geschmacksrichtung aber es waren viele weitere geniale Gewürze vorhanden, die ich nicht näher bestimmen konnte. Klassisch die Variante mit dem Reis, sehr einfallsreich und witzig die Begleitung mit Knödel. Der Fisch war qualitativ 1a - was die Frische und die Zubereitung betrifft.
Die Menüs sind preislich mit 42,-, 51,- und 59,- Euro auch noch im Rahmen.
Die Weinkarte war ansehlich und die Weinbegleitung preislich ok.

Bedienung:
An dieser gab's wirklich nichts auszusetzen. Etwas zu bedächtig und zu viel in buddhistischer Ruhe versunken wirkte der Kellner - aber das gehört wohl zu so einem Lokal dazu. Aufmerksam war er und freundlich, was will man mehr. Ganz bezaubernd die nette Frau Kim. Schon als wir von draußen nur reingelugt haben hat sie nach draußen gelächelt. Was wahrscheinlich auch keine Selbstverständlichkeit ist bei all den Leuten, die da wahrscheinlich im Laufe eines Tages immer wieder an dem Fenster vorbeirennen.
Witzige Kombination ihr 2. Küchenchef: ein echter Wiener durch u. durch. So ein richtiger Bär, unglaublich dass sich die beiden in der kleinen Küche nicht gegenseitig auf die Zehen steigen. Kommt gut, wenn er an den Tisch kommt und dir die einzelnen Speisen - auf Wunsch auch bis ins kleinste Detail erklärt.

Bonus 1: kleiner Tricks der Küche wurden mir auf Anfrage sofort verraten, so etwas hab ich in einem Haubenrestaurant (von einem abgehobenen Ambiente ist man hier aber zum Glück meilenweit entfernt) noch nie erlebt!
Bonus 2: Wir hatten die "Ehre" von Kim beim nach Hause gehen gefragt zu werden ob es uns geschmeckt hat und die folgende Unterhaltung von 5min hat ihr große Sympathipunkte gebracht.

Fazit: Schade, dass es fast unmöglich ist, überhaupt einen Tisch in einem halbwegs normalen Zeitraum zu bekommen, geschweige denn einen Tisch um 20 Uhr. Aber ich werd's versuchen, am 2. Mai 2006 ...
Gaumen[un]freuden

Donnerstag, 13. April 2006

Asia cuisine

Am 2. Mai 2006 von 10–19 Uhr nehmen wir Reservierungen für den Zeitraum Juni bis Mitte Juli (anschließend Sommerpause) entgegen. Normalerweise steh ich nicht so auf Restaurants wo man schon ziemlich lange im Voraus quasi darum ansuchen muss einen Tisch zu bekommen. Bis dato war ich auch der Meinung, dass es so etwas in Wien nicht gibt uns sich eher auf die Metropolen London oder New York beschränkt.

Weit gefehlt. Man braucht nur in den 9. Bezirk zu Kim kocht schauen. Wie bereits bekannt, kommt es oft zu längeren Wartezeiten:
Wir bitten um Verständnis – Kim kocht verfügt nur über ca. 25 Sitzplätze und ist aufgrund der großen Nachfrage immer einige Wochen im Voraus ausgebucht.
Trotz allem hat es hr. frosch vor 2 Wochen geschafft einen Tisch für heute Abend zu reservieren (so quasi als Vor-Geschenk zum Hochzeitstag am SO) und ich bin schon ziemlich gespannt ob das Essen meinen mittlerweilen hohen Erwartungen entspricht. Man wird sehen.
Nicht ganz geheuer ist mir auch der Reservierungszeitraum: 18-20 Uhr. Denn jeder Tisch wird pro Tag 2x vergeben, ab 20 Uhr sind die nächsten Gäste d'ran ....
Gaumen[un]freuden

Montag, 10. April 2006

Kochblog-Event: Ei, ei, ei! 2006/04

Passend zu Ostern haben die beiden Gewinnerinnen des letzten Blog-Events - zorra und desideria - das Ei zum Hauptdarsteller des nächsten Blog-Events erklärt. Einige ganz witzige Rezepte sind ja schon eingelangt.

Ich hab in meinem ganzen Leben noch nie ein pochiertes Ei gegessen und war immer der Ansicht, dass es für einen normalen Haushalt viel zu kompliziert und schwierig zu machen sei. Der Blogevent war hier genau der richtige Anlass um es doch einmal zu probieren. Hr. frosch hat sich d'rübergetraut und siehe da, es ist so ganz und gar nicht aufwendig und wirklich schwierig ist es auch nicht, wenn man nicht all zu viel wert darauf legt, dass das Ei auch wie ausgestochen aussieht. Geschmeckt hat es allemal!

Und hier meine Eigenkreation: 2erlei Ei auf Gemüse-Speck-Salat

Hauptzutat:
  • 4 Eier
Zutaten für den Salat:
  • Blattsalate nach Belieben (in diesem Falle Blattspinat)
  • Gemüse nach Belieben (in diesem Fall Karotten, Paprika, Tomaten, Radieschen)
  • gewürfelter Speck
  • Pinienkerne und/oder Kürbiskerne
  • Salatcroutons
Zutaten für das Dressing:
  • Weißweinessig
  • gutes Ölivenöl
  • Salz + Pfeffer
  • 1TL scharfer Senf
  • 1TL Zucker
  • Limetten- oder wahlweise Zitronensaft
  • 1 Knoblauchzehe
  • ev. Kräuter
Zubereitung:
  1. 2 Eier hart kochen.
  2. Währenddessen den Blattsalat waschen und in mundgerechte Stücke reißen.
  3. Das Gemüse waschen, schälen und je nach belieben klein schneiden.
  4. Alle Dressingzutaten mischen, die Knoblauchzehe zuvor natürlich schälen und klein hacken.
  5. In einem Topf Wasser und Essig zum Kochen bringen - es soll aber nicht zu sehr sprudeln.
  6. Die Speckwürfel unterdessen mit den Pinien-/Kürbiskernen in Öl gut anbraten und beiseite stellen.
  7. Wenn das Wasser kocht vorsichtig das rohe Ei aufschlagen und in das Essigwasser gleiten lassen. Es stockt sofort. (Alternativ kann man das Ei vorher in eine Tasse aufschlagen.) Ca. 4min kochen lassen.
  8. Jetzt schnell den Salat marinieren und schön auf Tellern anrichten. Den Speck mit den Kernen und den Croutons d'rüberstreuen und die beiden harten Eier - die man in der Mitte geteilt hat - dekorativ anrichten.
  9. Die 4min sollten um sein, also ran an einen Schöpflöffel mit Löchern (wie immer diese Dinger heißen) und das pochierte Ei aus dem Wasser heben. Abtropfen lassen und in die Mitte des Salatnestes legen. Wenn erwünscht kann man die Eier noch mit Salz + Pfeffer würzen.
  10. Mit einem frischen Gebäck und einem guten Glaserl Weißwein einfach nur genießen!
Gaumen[un]freuden

Sonntag, 26. März 2006

Bog Event XI

Ein tolles Thema für den nächsten Blog-Event: Ei, ei, ei!

Und den Banner find ich diesmal noch hübscher als er sonst eh immer ist, so mit dem sonnengelben - oder eigentlich dottergelben ;o) - Dotter. Das wirkt schon so richtig frühlingshaft. Hoffentlich müssen wir die Eier heuer nicht im Schnee verstecken ...
Gaumen[un]freuden

Mittwoch, 8. März 2006

gesunde Ernährung

Den heutigen Tag würde ich ernährungstechnisch gerne streichen:
  • 3 Red Bull (wenigstens sugarfree ...)
  • 1 Hamburger
  • Pommes
  • 2 Schokobananen
Gaumen[un]freuden

Sonntag, 5. März 2006

Kochblog-Event: Fisch 2006/03

Obwohl ich irrsinnig gerne Fisch esse, habe ich außer Fischstäbchen und Thunfischaufstrich eigentlich noch nie etwas mit Fisch zu Hause gekocht.
Bei der letzten Weinverkostung hab ich mich dann endlich d'rübergetraut und ich bin der Meinung, wenn man wirklich guten Fisch bekommt, dann kann man eigentlich kaum etwas falsch machen.
Ich kaufe Fisch und Meeresfrüchte eigentlich nur am Naschmarkt beim allseits bekannten Umar ein, da kann man sich auf Qualität und gute Beratung verlassen.

Hier mein Beitrag zum Kochblog-Event "Fisch": Branzinofilets (Wolfsbarsch) mit Kräutern, Kartoffeln und Pilzen - wieder einmal von meinem Lieblingskoch Jamie O.
Das Rezept ist sehr leicht u. man kann es wunderbar vorbereiten wenn man Gäste erwartet.

Zutaten für 4 Personen:
  • 4 Branzinofilets á 225g
  • 1 Hand voll gemischter Kräuter (grünes u. rotes Basilikum, Rosmarin, Thymian, Petersiele - was man zu Hause hat)
  • 1 kg Kartoffeln
  • Knoblauchzehen - Menge je nach Vorliebe
  • 450g gemischte Pilze (möglichst Waldpilze)
  • 3 EL Butter
  • 3 Zitronen
  • Salz, Pfeffer, Öl
Zubereitung:
  1. Backofen auf 240°C vorheizen
  2. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit Öl einpinseln.
  3. Die Kräuter kleinhacken und die Fischfilets damit einreiben. Ein wenig Rosmarin zur Seite stellen.
  4. Knoblauch schälen und klein hacken.
  5. Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden.
  6. Die Kartoffelscheiben mit der Hälfte des Knoblauchs, mit Öl und Rosmarin vermengen, salzen + pfeffern und auf dem Blech verteilen.
  7. Während die Kartoffeln für 15min in den Backofen wandern, die Pilze vorsichtig waschen und in Stücke schneiden.
  8. 2 EL Butter und etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pilze mit dem restlichen Knoblauch so lange braten, bis sie gar sind und der austretende Saft verdampft ist.
  9. Wenn die Pilze fertig sind, die Pfanne vom Herd nehmen und den Saft von 1 Zitrone d'rüber gießen und noch 1 EL Butter untermischen.
  10. Jetzt sollten auch die Kartoffeln fertig sein. Das Blech aus dem Ofen nehmen, die Pilze zu den Kartoffeln geben und alles noch einmal gut durchmischen.
  11. Jetzt noch die Fischfilets mit der Hautseite nach oben d'rüberlegen und noch einmal für 12-15 Minuten in den Ofen - je nach Größe und Dicke der Filets. Wer will kann die Filets jetzt ganz wenig salzen + pfeffern, ich persönlich mag den Fischgeschmack gerne pur.
  12. Am Ende der Backzeit das Blech aus dem Ofen nehmen, mit Alufolie bedecken und noch etwa 5 Minuten ruhen lassen. Danach mit jeweils 1 Zitronenhälfte auf Teller anrichten und den herrlichen Geschmack einfach mit einem guten Glas Weißwein genießen.

Gaumen[un]freuden

Samstag, 18. Februar 2006

And the winner is:

myself!

Vielen lieben Dank an alle, die für mich beim Risotto-Event gevotet haben, ich freu mich wirklich! Wobei ich sagen muss, dass die Risotto-Rezepte der anderen Blogger auch sehr gut geklungen bzw. ausgesehen haben und ich werde ganz sicher das eine oder ander einmal nachkochen.

Und jetzt muss ich mir nur noch das Thema für den nächsten Event ausdenken.
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knutschflower

immer der Sonne entgegen

Blog-Event XXX: Ingwer

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boomerang - 2009-04-22 20:29

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Meine Kommentare

Oh,
ich kann deine Gefühle soooo gut nachvollziehen....
gluecklich - 2007-09-07 09:04
Bin
im Moment hier nicht mehr so up2date, d'rum freut's...
fraukollegin - 2007-09-07 08:59
ja, das ist wahre Freundschaft...
ja, das ist wahre Freundschaft ... ;)
knutschigesunflower - 2007-05-24 12:38
Also
mein 1. und bis dato einziger Versuch Schnitzel zu...
cheridwen - 2007-05-24 12:23
Also
prinzipiell könnt ich es ja verstehen, wenn eure...
boomerang - 2007-05-24 12:22

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